In Ergänzung zu den üblichen klinischen Untersuchungen bieten wir folgende, das gewöhnliche Maß übersteigende spezielle Untersuchungsmethoden:

  • körperlich-strukturell     -     funktionell-dynamisch     -     energetisch     -    empathisches Einfühlen     -     Homöopathische Repertorisation
  • QIK-Test    -    Aufmerksamkeits- und Reaktionstest zur Messung der vorhandenen Neuroplastizität (Funktion) Ihres Gehirns
  • Symptomtracking

IRISDIAGNOSE


Irisdiagnose ist eine Hinweisdiagnose, die ergänzend zu den üblichen klinischen Untersuchungen wertvolle Aussagen zur Konstitution und Disposition eines Menschen ermöglicht.

Konstitution bezeichnet den Genotypus, also die Summe aller genetisch angelegten Merkmale, Stärken und Schwächen.

Disposition ist die Krankheitsbereitschaft, die auf dem Boden der Konstitution entsteht durch die Summe aller auf Körper und Psyche einwirkenden Faktoren.

Konstitution und Disposition bestimmen neben den durchlebten Erkrankungen und Traumatisierungen das weitere gesundheitliche Schicksal des Individuums. Irisdiagnose ist eine Diagnosestellung aufgrund der Zeichen und Strukturen in der Iris, der Pigmentation und Farbverschiebungen, die an eine bestimmte Feldeinteilung (Topographie) gebunden ist. Auch in den Skleren lassen Pigmentationen, Gefäßeinschlüsse, Fetteinlagerungen u. a. wichtige pathologische Aussagen zu.

Das Gewebe der Iris zählt histologisch zu den Bindegeweben. Durch Strukturanalyse am lebendigen Bindegewebe gewinnen wir Hinweise zur Diagnose und Prognose. So können wir aktuelle Erkrankungen als auch prophylaktisch den tendenziellen Verlauf der individuellen pathologischen Gleitschiene vorbeugend behandeln. Dies ermöglicht kaum eine andere Diagnoseart zu diesem Zeitpunkt.

Wie sieht Irisdiagnose praktisch aus?

Patient und Therapeut sitzen sich an einem Irismikroskop gegenüber. Der Therapeut richtet das Mikroskop aus. Das Auge wird durch eine hinzugeschaltete Spaltlampe ausgeleuchtet und anschließend digital fotografiert.